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Ausstellung Meereswelten
Vom Donnerstag, 05. März 2026 -  12:00
Bis Montag, 09. März 2026 - 17:00
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meereswelten Lichtmann Koch TitelAUSSTELLUNG MEERESWELTEN
Edda Koch
 Meeransichten in Öl & Martin Lichtmann
 Keramische Plastiken

VERNISSAGE am 1. März 2026 | 11:30 – 13:00 Uhr
Einführung: Dr. Stephanie Frank

Mo–Fr 12–17 Uhr
Sa–So 11–17 Uhr
Senator-Thomsen-Haus | Burg | Breite Straße 28 | 23769 Fehmarn

Edda Koch widmet sich in ihren – vorwiegend in Öl gemalten – Werken der Darstellung von Meer und Küstenlandschaften. Ihre Bilder zeigen keine rein dokumentarischen Ansichten, sondern verdichtete Naturausschnitte, die beim Betrachter Erinnerungen und Assoziationen wecken. Flüchtige Wahrnehmungen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit.

Im Wechselspiel von Raum und Licht überträgt sie atmosphärische Sehmomente auf die Leinwand. Das Meer erscheint zugleich als inspirierende, beinahe meditative Kraft und als Element von zerstörerischer Dynamik. Diese Dualität prägt die emotionale Wirkung ihrer Arbeiten und verleiht ihnen eine intensive, unmittelbare Präsenz.

Martin Lichtmann In meinen abstrakten keramischen Objekten thematisiere ich symbolische Phänomene aus der Lebenswelt im Norden und zwischen den Meeren. Gefundene Gegenstände und Objektteile werden auffindbar, Netzteile, vegetable Formen und Muschelreste schwemmen an Land oder tauchen in den submarinen Sphären auf und regen die Fantasie an. Verwitterungsprozesse werden mit dem Thema Vergänglichkeit in Verbindung gebracht. Dazu verwende ich grobscha-mottige Tone: die Formen werden hoch gebrannt und entwickeln sich ohne Glasuren zu individuellen Unikaten. martin-lichtmann.de

eddakoch-art.de

Martin Lichtmann thematisiert in seinen abstrakten keramischen Objekten symbolische Phänomene aus der Lebenswelt im Norden und zwischen den Meeren. Seine Arbeiten greifen Assoziationen an Küstenräume, maritime Fundstücke und natürliche Transformationsprozesse auf.

Gefundene Gegenstände und Objektteile werden in seinen Werken neu verortet: Netzfragmente, vegetabile Formen oder Muschelreste scheinen angespült oder tauchen aus submarinen Sphären auf. Diese Elemente eröffnen imaginative Bildräume und laden zur freien Assoziation ein.

Verwitterungsprozesse verbindet Lichtmann mit dem Thema Vergänglichkeit. Er arbeitet mit grobschamottigen Tonen; die Formen werden hoch gebrannt und bleiben unglasiert. So entstehen individuelle Unikate mit archaischer Anmutung, deren Oberflächen Spuren von Erosion, Zeit und Materialität sichtbar tragen.
martin-lichtmann.de

 

 

Ort Senator-Thomsen-Haus | Burg | Breite Straße 28 | 23769 Fehmarn
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