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SUMMARY:Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ 
LOCATION:Fehmarn-Museum\, Burg\, Breite Straße 49 
DESCRIPTION: (images/events/Ausstellung_Poster_Frauen_im_geteiltenDeutschland_ret.jpg)E
 ine Kooperation vom Fehmarn Museum und der Gleichstellungsbeauftragten der 
 Stadt Fehmarn.\nSeit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschic
 hte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Fraue
 n aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft 
 entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschriebe
 n. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau „ihren Mann“. Sie wird als to
 ugh bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Kripp
 e gibt.\nDie Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen 
 weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutsche
 n Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise
  grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse
  genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines
  scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum andere
 n Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen
 ? Und was ist an ihnen dran?\nDie Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschl
 and“ will auf diese Fragen eine Antwort geben.\nEs ist Anliegen der Schau, 
 die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsc
 h-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden a
 ufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beid
 en deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftli
 cher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in ein
 em männlich geprägten System verband. „Wir freuen uns diese Ausstellung der
  Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur von Clara Marz nach Fehma
 rn bringen zu können. Das Ziel- Klischees wie „was Typisch Ost oder Typisch
  West“ waren und sind aufzuzeigen. Und die dadurch resultierende Erkenntnis
 , dass FRAU es niemanden Recht machen kann; ein Thema was 35 Jahre später\n
 immer noch aktueller denn je erscheint. In der heutigen Zeit sollten wir un
 s daran erinnern, wohin uns gewisse politische Entscheidungen in der Vergan
 genheit gebracht haben und uns\nvehement gegen ein Rollback streben“ erklär
 t Evelyn Hamann-Didier, Gleichstellungsbeauftragte.\nAuf 20 Plakaten werden
  die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik un
 d der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.\n\nNach der Vorpremiere 
 im März präsentieren die Gleichstellungsbeauftragte Evelyn Hamann Didier un
 d die Kulturbeauftragte der Stadt Fehmarn Frau Alexandra Schliebener nun di
 e komplette Ausstellung im Fehmarn-Museum in Burg, Breite Straße 49. Vom 01
 .05. bis zum 14.06.2025 können Sie zu den Öffnungszeiten des Museums die Au
 sstellung besuchen. Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 0
 9:00 – 16:00 Uhr, der Eintritt ist bis 18 Jahre kostenfrei, für Erwachsene 
 mit Ostseecard beträgt der Preis 3,00 €. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.\n
 Um sich die Ausstellung ansehen zu können, besuchen Sie das Fehmarn-Museum 
 und entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Frauen im geteilten Deut
 schland. Eintrittspreise vom Museum finden Sie hier: <a href="https://www.s
 tadtfehmarn.de/Leben-auf-Fehmarn/Fehmarn-Museum/">www.stadtfehmarn.de/Leben
 -auf-Fehmarn/Fehmarn-Museum/</a>\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><a href="images/events/Ausstellung_Poster_Frauen_im_geteiltenDeutschland
 _ret.jpg" class="jcepopup noicon" data-mediabox="1"><img src="images/events
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 " alt="Ausstellung Poster Frauen im geteiltenDeutschland ret" style="margin
 -right: 10px; float: left;" /></a><span class="breadcrumb__link--current" a
 ria-current="page">Eine Kooperation vom Fehmarn Museum und der Gleichstellu
 ngsbeauftragten der Stadt Fehmarn.<br />Seit über drei Jahrzehnten ist die 
 deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vie
 len Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden
 . Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte
  Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau „ihre
 n Mann“. Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie 
 ihre Kinder in die Krippe gibt.<br />Die Westfrau gendert, während die Ostf
 rau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal
  als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lan
 g. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle vo
 n der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigent
 lich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, 
 aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher
  kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran?<br />Die Ausstellu
 ng „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geb
 en.<br />Es ist Anliegen der Schau, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen
  sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den
  Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstell
 ung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedl
 icher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames 
 Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verband. „
 Wir freuen uns diese Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SE
 D Diktatur von Clara Marz nach Fehmarn bringen zu können. Das Ziel- Klische
 es wie „was Typisch Ost oder Typisch West“ waren und sind aufzuzeigen. Und 
 die dadurch resultierende Erkenntnis, dass FRAU es niemanden Recht machen k
 ann; ein Thema was 35 Jahre später<br />immer noch aktueller denn je ersche
 int. In der heutigen Zeit sollten wir uns daran erinnern, wohin uns gewisse
  politische Entscheidungen in der Vergangenheit gebracht haben und uns<br /
 >vehement gegen ein Rollback streben“ erklärt Evelyn Hamann-Didier, Gleichs
 tellungsbeauftragte.<br />Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebe
 nsrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 19
 80er Jahre dargestellt.<br /><br />Nach der Vorpremiere im März präsentiere
 n die Gleichstellungsbeauftragte Evelyn Hamann Didier und die Kulturbeauftr
 agte der Stadt Fehmarn Frau Alexandra Schliebener nun die komplette Ausstel
 lung im Fehmarn-Museum in Burg, Breite Straße 49. Vom 01.05. bis zum 14.06.
 2025 können Sie zu den Öffnungszeiten des Museums die Ausstellung besuchen.
  Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 09:00 – 16:00 Uhr, d
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 ägt der Preis 3,00 €. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</span></p><div class
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 chen Sie das Fehmarn-Museum und entdecken Sie die faszinierende Geschichte 
 der Frauen im geteilten Deutschland. Eintrittspreise vom Museum finden Sie 
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