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SUMMARY:Sternenwege – Ein kosmisches Gongkonzert
LOCATION:St. Johannis Kirche in Bannesdorf
DESCRIPTION:<div class="page" title="Page 1"><div class="section"><div class="layoutAre
 a"><div class="column"><p><a href="images/events/thumbnails/thumbnails/Gomg
 konzert_eak_73527_ct_cl.jpg" class="jcepopup noicon" data-mediabox="1"><img
  src="images/events/thumbnails/thumbnails/thumbnails/thumb_Gomgkonzert_eak_
 73527_ct_cl.jpg?v=1785015110541" alt="Gomgkonzert eak 73527 ct cl" style="m
 argin-right: 10px; float: left;" /></a>Die Kirchengemeinde Bannesdorf lädt
  am Donnerstag, 30. Juli 2026, um 20 Uhr zu einem besonderen Konzert ein: Z
 ur Uraufführung des Werkes „Sternenwege“ von Peter Heeren. An der Orgel sp
 ielt Bente Töve.<br />Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Gongs – in i
 hrer ganzen klanglichen Tiefe und Weite. Ihr sphärischer, archaischer Atem
  bildet das Zentrum des Werkes. Die Orgel antwortet mit weitgespannten Klan
 gflächen und harmonischen Resonanzen, während feine Percussionklänge leu
 chtende Akzente setzen.</p><hr id="system-readmore" /><p>In sechs Sätzen –
  Orion, Lyra, Cassiopeia, Cygnus, Andromeda und Pegasus – entfaltet sich ei
 n Zyklus, der die Hörerinnen und Hörer auf eine imaginäre Reise durch de
 n Kosmos führt. Jeder Abschnitt steht für ein Sternbild, das sich in Klan
 g, Schwingung und Resonanz spiegelt Peter Heeren beschreibt das Werk als ei
 ne „Klangreise zwischen Bewegung und Schweben, zwischen Raum und Licht“. Da
 bei entstehen fragile Klangschleier und vibrierende Felder, die in sanften 
 Übergängen miteinander verwoben sind. Der Dialog zwischen Gong, Orgel und
  Percussion lässt ein neuartiges Klangkontinuum entstehen – jenseits tradi
 tioneller Harmonik und doch von großer innerer Ordnung getragen.</p><p>Beka
 nnt wurde Heeren durch seine avantgardistischen Gongkonzerte, in denen er d
 ie Gongs nicht nur als rhythmische oder meditative Instrumente, sondern als
  melodisch und harmonisch tragende Klangkörper versteht. Seine Spielweise,
  die feine Reibungstöne, Obertöne und lang ausklingende Schwingungen nutz
 t, erschließt den Gongs eine selten gehörte Tiefe.</p><p>Mit „Sternenwege“
  erweitert er dieses Konzept in eine orchestrale Dimension: Gongs unterschi
 edlicher Größe und Stimmung interagieren mit der Orgel und zarten Percussi
 onsinstrumenten zu einem „Resonanzraum des Himmels“, in dem der Kirchenraum
  selbst zum Instrument wird.</p><p>Das Publikum darf sich auf ein außergewo
 ̈hnliches Klangerlebnis freuen – still, intensiv und von einer fast magisch
 en Präsenz.<br />Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist willkommen.</p><p>
 Foto: eakretschmer.net</p></div></div></div></div>
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