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SUMMARY:Grabgeflüster 
LOCATION:Parkplatz Wulfener Berg Bargmöhl
DESCRIPTION: (images/events/langbettgrab_wulfen_TSF.jpg)Grabgeflüster am Langbettsteing
 rab in WulfenGeschichten und Erzählungen am Langbettgrab – der Kulturtipp a
 uf dem Wulfener Berg! \nTermine finden Sie im Terminkalender auf dieser Sei
 te.\nTreffpunkt am Parkplatz Bargmöhl, Teilnahmegebühr 2,-\nKontakt: Tel. 0
  43 71 - 67 58 (Georg Muhl)\nDas Langbettsteingrab WulfenWie wurden zu früh
 eren Zeiten die Menschen begraben? Einen Eindruck davon können Besucher des
  rekonstruierten Langbettgrabes am Wulfener Berg bekommen. Auf der 18 Meter
  hohen Erhebung befand sich in der Steinzeit zwischen 3600 bis 3200 vor Chr
 istus ein ganzes Gräberfeld. Im Lauf der Jahrhunderte wurden die Großsteing
 räber weitgehend zerstört, so dass sich dort keine historischen Reste aus f
 rühgeschichtlicher Zeit mehr finden.\nDass man seit 2010 wieder ein steinze
 itliches Langbettgrab besichtigen kann, ist der Arbeitsgemeinschaft „Schöne
 s Wulfen“ unter dem Vorsitz von Georg Muhl zu verdanken, die den Nachbau an
 regte und in Abstimmung mit der Landesbehörde für die Durchführung des Proj
 ektes sorgte. Als Vorlage dienten Aufzeichnungen, die der auf Fehmarn als L
 ehrer beschäftigter Pastor Harries 1836 von einem damals noch teilweise erh
 altenen Grab angefertigt hatte.\n \n<a href="images/events/langbettgrab_Wul
 fen_0965_Burow.jpg" class="jcepopup noicon" data-mediabox="1"></a>Steiniger
  WegDer Weg bis zur Einweihung am 5. Juni 2010 war steinig: zunächst musste
  das Gelände vom Bund erworben werden. Die rund 100 für den Nachbau benötig
 ten Findlinge mit einem Gesamtgewicht von rund 300 Tonnen wurden auf ganz F
 ehmarn zusammengesucht und das Grab dann gesetzt. Was heute mit Hilfe von B
 aggern wenige Tage dauert, muss ehemals viel Zeit und Kraft gekostet haben:
  Mit hölzernen Rollen und Stangen waren die tonnenschweren Steine von unser
 en Vorfahren mühsam transportiert worden. \nAber auch für den Nachbau wurde
  jeder einzelne Stein sorgfältig ausgesucht und musste zum Beispiel eine gl
 atte Seite haben. Einer der Steine ist ein Grenzstein von 1788. Der Opferst
 ein in der Mitte soll sogar noch original erhalten sein.\nHeute ist das 60 
 Meter lange und sieben Meter breite Grab natürlich nicht wie in der Steinze
 it mit Erde bedeckt, sondern kann begangen werden – es finden auch Führunge
 n statt. Zwei Tafeln informieren zudem über den historischen Hintergrund vo
 n Grab und Grenzstein.\nText aus dem Buch "Unterwegs auf Fehmarn" Claudia C
 zellnik, Limosa Edition, ISBN 978-3860376270\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4><a href="images/events/langbettgrab_wulfen_TSF.jpg" class="jcepopup noi
 con" data-mediabox="1"><img src="images/events/thumbnails/thumb_langbettgra
 b_wulfen_TSF.jpg" alt="langbettgrab wulfen TSF" style="margin: 10px; float:
  left;" /></a></h4><h4>Grabgeflüster am Langbettsteingrab in Wulfen</h4><p>
 Geschichten und Erzählungen am Langbettgrab – der Kulturtipp auf dem Wulfen
 er Berg!&nbsp;<br />Termine finden Sie im Terminkalender auf dieser Seite.<
 br />Treffpunkt am Parkplatz Bargmöhl, Teilnahmegebühr 2,-<br />Kontakt: Te
 l. 0 43 71 - 67 58 (Georg Muhl)</p><h4><strong>Das Langbettsteingrab Wulfen
 </strong></h4><p>Wie wurden zu früheren Zeiten die Menschen begraben? Einen
  Eindruck davon können Besucher des rekonstruierten Langbettgrabes am Wulfe
 ner Berg bekommen. Auf der 18 Meter hohen Erhebung befand sich in der Stein
 zeit zwischen 3600 bis 3200 vor Christus ein ganzes Gräberfeld. Im Lauf der
  Jahrhunderte wurden die Großsteingräber weitgehend zerstört, so dass sich 
 dort keine historischen Reste aus frühgeschichtlicher Zeit mehr finden.</p>
 <p>Dass man seit 2010 wieder ein steinzeitliches Langbettgrab besichtigen k
 ann, ist der Arbeitsgemeinschaft „Schönes Wulfen“ unter dem Vorsitz von Geo
 rg Muhl zu verdanken, die den Nachbau anregte und in Abstimmung mit der Lan
 desbehörde für die Durchführung des Projektes sorgte. Als Vorlage dienten A
 ufzeichnungen, die der auf Fehmarn als Lehrer beschäftigter Pastor Harries 
 1836 von einem damals noch teilweise erhaltenen Grab angefertigt hatte.</p>
 <hr id="system-readmore" /><p>&nbsp;</p><h4><strong><a href="images/events/
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 1"><img src="images/events/thumbnails/thumb_langbettgrab_Wulfen_0965_Burow.
 jpg" alt="langbettgrab Wulfen 0965 Burow" style="margin: 10px; float: left;
 " /></a>Steiniger Weg</strong></h4><p>Der Weg bis zur Einweihung am 5. Juni
  2010 war steinig: zunächst musste das Gelände vom Bund erworben werden. Di
 e rund 100 für den Nachbau benötigten Findlinge mit einem Gesamtgewicht von
  rund 300 Tonnen wurden auf ganz Fehmarn zusammengesucht und das Grab dann 
 gesetzt. Was heute mit Hilfe von Baggern wenige Tage dauert, muss ehemals v
 iel Zeit und Kraft gekostet haben: Mit hölzernen Rollen und Stangen waren d
 ie tonnenschweren Steine von unseren Vorfahren mühsam transportiert worden.
  <br />Aber auch für den Nachbau wurde jeder einzelne Stein sorgfältig ausg
 esucht und musste zum Beispiel eine glatte Seite haben. Einer der Steine is
 t ein Grenzstein von 1788. Der Opferstein in der Mitte soll sogar noch orig
 inal erhalten sein.</p><p>Heute ist das 60 Meter lange und sieben Meter bre
 ite Grab natürlich nicht wie in der Steinzeit mit Erde bedeckt, sondern kan
 n begangen werden – es finden auch Führungen statt. Zwei Tafeln informieren
  zudem über den historischen Hintergrund von Grab und Grenzstein.</p><p>Tex
 t aus dem Buch "Unterwegs auf Fehmarn" Claudia Czellnik, Limosa Edition, IS
 BN 978-3860376270</p>
X-EXTRAINFO:Veranstalter: Verkehrsverein Fehmarn Mitte e.V.\nEintritt: Erwachsene 2,00 
 Euro\nTelefon: 04371 6758\n
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DTSTART:20221005T140000
DTEND:20221005T153000
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